Menschenrechte: Initiative zur FIFA Fußball-WM 2026
Wien [ENA] Die internationalen Menschenrechtsorganisationen sind in Aufruhr, seitdem der amerikanische Präsident Donald Trump, wie der germanische Gott Thor, seinen Hammer gegen vermeintliche Schlangen und Drachen schwingt, und dabei besonders gern Menschenrechtsgruppen trifft, die doch so mühsam ein internationales Netzwerk von Hilfsorganisationen aufgebaut haben, um die immerwährende Not und das ewige Elend zu lindern.
Sogar eine Initiative zur FIFA Fußball WM 2026 hat sich nun den Menschenrechts nahen Organisationen angeschlossen, auch deshalb, weil vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Kanada, Mexiko und den USA stattfindet. Länder die angeblich nur "wie demokratische Staaten aussehen, aber bei näherem Hinsehen ein Brennglas für menschenrechtliche Missstände" sind.. Wenigstens wurde darauf bei einer Pressekonferenz Anfang Dezember 2025 in Wien von der zivilgesellschaftlichen Initiative "Game On! Sport für Menschenrechte" aufmerksam gemacht. Die Initiative hat viel vor, denn im Jahr der FIFA WM sollen Aktionen und eine Vielzahl von Aktivitäten auf Österreichs Sportplätzen durchgeführt werden.
Eingebunden werden Jugendliche, Vereine, Verbände, Fans und Entscheidungsträger*innen, die sich dann öffentlich zu einer Kultur der Menschenrechte und globalen Gerechtigkeit bekennen können. Das Projekt wird u.a. von Südwind, Frauen*Solidarität, Vereinigung der Fußballer oder der Östrreichischen Liga für Menschenrechte gefördert. Nach der Kritik an Menschenrechtsverletzungen bei der WM 2018 in Russland sowie der WM 2022 in Katar entschloss sich die FIFA auf die Probleme vermehrt in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Deshalb soll auch die Weltmeisterschaft 2026 auf eine Menschenrechtsstrategie aufmerksam machen, die ein neuer Maßstab für Sportveranstaltungen werden könnte.




















































