Grönland, Alaska und Sibirien in Deutschland 10.01.2026
Deutschland [ENA] Eigentlich wollte ich ja gar keinen Bericht über das Thema Schnee, Eis, Glätte und Co. machen, aber die vielen Berichte über den hereinbrechenden Schneesturm über ganz Deutschland, gar ein Blizzard wurde versprochen, der Deutsche Wetterdienst konnte kaum in sich halten, zwangen mich dazu.
Das ich erst heute Abend dazu komme, ich den massenhaften Schneefall geschuldet, den ich jede Stunde aus Gründen der Sicherheit wegräumen mußte. Orkanartige Winde zerrten an den Fenstern, dann noch ein zum Glück kurzzeitiger Heizungsausfall, es blieb nichts erspart. Also jetzt mal im Ernst. Kann es sein, das ich in einem großen Kindergarten lebe ? Gibt es irgendeine Krise, lokal, regional oder auch bundesweit, mit der dieses Land und deren dafür vorgesehenen Kräfte eigentlich noch fertig werden oder bringt jedes Ereignis alles Leben und Versorgung weitestgehend zum Erliegen.
120 Brandopfer, die in ganz Europa verteilt werden müssen,45.000 Haushalte ohne Strom und keine vernünftige Ersatzversorgung mit Energie und Lebensmittel, relativ starke Schneefälle, Schneetreiben in einigen wenigen Regionen in Deutschland, und nix geht mehr ? Die Nachrichten waren vor 2 Tagen ja so: Ein schwerer Schneesturm zieht über Deutschland, extremer Schneefall, Winde mit über 50 km/h, Glatteis, extrem niedrige Temperaturen, bleiben Sie zu Hause, gefährlich. Ich kenne inzwischen hunderte !!! Videos aus der gesamten Bundesrepublik, wo ein ganz normaler Winter herrscht. Viele Bürger darin regen sich über die Voraussagen auf, haben von der Arbeit frei genommen, ihre Tagespläne geändert und dann – nix.
Ich meine, im Prinzip hat ja keiner was dagegen, das es viel harmloser war als angesagt und das eben kaum etwas dramatisches passiert ist, aber was ist los in Deutschland ? Winter wie in diesen Tagen haben wir in früheren Zeiten über Wochen gehabt, viel höherer und mengenmäßig mehr Schnee waren an der Tagesordnung, Temperaturen auch mal unter - 10 Grad waren normal. Aber das Leben ging weiter, die Hauptstrassen wurden geräumt, die Busse kamen eben etwas später. Heute fallen alle Fernzüge aus, S- und U-Bahnen in Hannover, Busse fahren auch nicht mehr (warum eigentlich, wenn Autos fahren können und müssen), dabei wurde Schneefall Warnstufe 2 gestern ausgegeben, das bedeutet:
Schnellfall 10 – 15 cm, und der Hinweis: Es wird glatt. WOW, wie dramatisch. Welche Warnstufe ist eigentlich Schneefall 1m ? Kann es sein, das durch die jahrelangen milden Winter und das ewige Gequatsche von Klimawandel die ganzen Räumungsfahrzeuge, Winterhilfen und Personal auf ein Minimum reduziert worden sind so nach dem Motto: Brauchen wir eh nicht mehr, es kommt kein Winter mehr ? Das Gefühl hatte ich auch in Berlin beim Stromausfall, da fehlte ein LKW zum Transportieren von Feldbetten; wie bitte ? Kann es sein, so fühle ich mich und viele Erwachsene andere Bürger auch, wie Kleinkinder behandelt zu werden, die geistige Defizite haben.
Ja, ich kann mir vorstellen, das in der heutigen Zeit „ Klimakleber, Klimawandel, Friday for Future, Antifa „ – Gruppierung sich einige Personen befinden, die diese Hilfe und noch mehr brauchen. Weil ein Gehirn besitzen und ein Gehirn benutzen, sind verschiedene Dinge. Original Warnung im Internet für Göttingen: Warnung vor Glatteis und rutschigen Strassenverhältnissen; Warnung vor extrem starkem Schneefall; Warnung vor strengem Frost; Warnung vor starkem Schneefall; Warnung vor starken Windböen. Ende der Warnliste. Und das nicht nur ich verwundert bin über diese maßlosen Übertreibungen, beweise ich hier:
Ein Welt Reporter auf Welt Spezial um 15.47 Uhr am 09.01.2026: „ Das es hier seit Stunden regnen soll Glatteisgefahr, wir erleben davon tatsächlich nichts. Die Warnung des Deutschen Wetterdienstes, man möge zu Hause bleiben und nicht vor die Tür gehen, das scheint, was wir hier heute den ganzen Tag erlebt haben, maßlos übertrieben. Wir erleben hier, die Berufsschule an einem Ende der Stadt hat offen, am anderen Ende geschlossen, das ist verrückt. Dem Rodelhang hat es dafür mehr Publikum gebracht. Den gefährlichen Schulweg meiden aber dann zum Rodeln kommen geht „.
Hamburger Krankenhäuser berichten, das immer mehr Personen, die gestürzt sind, in die Notaufnahmen kommen. Die Krankenhäuser kommen gut zurecht, ab und zu muß aber mit Wartezeiten gerechnet werden. Aha, und wo ist hier jetzt die Message ? Was ist daran so besonders dieses Jahr ? Bei Glatteis hat es immer Unfälle gegeben. Ich will diesen Bericht nicht viel länger machen, ich rede mich nur in Rage. Auf 2 Videos will ich aber noch eingehen. Auf NTV wird ein Arzt, der schon zu Coronazeiten Experte war, zu dem Thema gefragt. Der Moderator ist dabei auch Opfer der Blizzardpropaganda. Er fragt eben das, was ich gesagt habe:
Sind Krankenhäuser und Ärzte eigentlich genug vorbereitet wegen der Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen und so ? Der Arzt: Sicherlich, das ist ja nicht ganz so neu, im Winter kann es schon mal kalt sein und dann wird es eben auch häufig glatt. Moderator: Welche Gesundheitsrisiken birgt das Winterwetter noch und wie kann man sich schützen ? (Entschuldigung, was soll ich zu dieser Frage sagen, das ist wohl auch so ein Typ aus den vorhin geschilderten Gruppen, obwohl der schon älter ist). Mann, Schal um, Handschuhe an, dicke Kleidung, Stiefel an. Und wenn ich erkältet bin, heissen Tee, ins Bett, schwitzen, Wärmflasche und im Notfall Medikamente - – oder den Onlinearzt des Vertrauens aufrufen im Internet.
Das sagt der Arzt: Also im Prinzip ist das alles kein Problem für den Menschen. Viele Millionen Menschen leben in diesen Verhältnissen. Danke für die klaren Worte. Jetzt sein besonderer Hinweis, insbesondere im Alter, Stürze zu verhindern: Ältere würden häufig die Knie durchdrücken, das wäre in Fehler. Denken sie an John Wayne, O-beinig, leicht federn in den Knien. Und danke dafür, das er die besondere Gefährdung der Obdachlosen anspricht, die weiter draussen bleiben bzw. bleiben wollen oder müssen. Der " beste " Tipp kommt zum Schluß. Jeder kann sich selbst ein Bild darüber machen. Ich habe meine Meinung kundgetan.
Christina Magnussen, stellvertretende Direktorin Klinik f. Kardiologie des Uniklinikums Hamburg erklärt, das das Räumen von Schnee im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen kann. Die Kälte in Kombination mit Belastung sei schuld daran, denn: Kälte verengt die Blutgefäße. Dazu kommt die ungewohnte schwere körperliche Arbeit, der Blutdruck steigt. Die Bewegung von großen Schneemengen begünstigt diese Dinge. Bei der akuten Mehrbelastung kann es zu Minderdurchblutung des Herzmuskels kommen – und im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt. Sie als erfahrene Ärtzin hat da natürlich mögliche Lösungen:
Schneeräumen könne jeder auch herzschonend betreiben. Man solle sich kurz aufwärmen und langsam beginnen. (Ist doch immer so, da ich aus meiner Wohnung komme, oder ?). Und jetzt: Der Schnee soll in kleinen Portionen bewegt werden und regelmäßig Pause gemacht werden. (Wie groß die Portionen sein dürfen und wie lange wieviel Pausen z.B in 30 Minuten Schneeschippen, sagt sie aber nicht). Sollten Brustschmerzen oder Luftnot auftreten, sofort beenden. (FALSCH, sage ich, beenden und einen Arzt informieren, das hat sie wohl vergessen).
Und zum Thema kleine Portionen: Wenn ich in eine Eisdiele gehe und mir einen Eisbecher hole, dann ist eine kleine Portion so 2 – 3 Kugeln. Wenn ich die Menge aber auf den Schnee übertrage, schaffe ich das Räumen auch am ganzen Tag Einsatz nicht. Und das dann wegen der kleinen Portion bei einer 8-stündigen Dauer der Räumung Unterkühlung und Unterversorgung auftreten / können, ist sogar mir klar. Dagegen finde ich es eine klare und hilfreiche Anzeige bei der Bahn, das der Zug mit einer Verspätung von nur 592 Minuten eintreffen wird. Da wartet man gerne. Wie gesagt, alles MEINE Meinung.




















































